Unipolare Depression
Unipolare Depression befindet sich auf Platz 11 der Liste der wichtigsten neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen mit den meisten „Disability-Adjusted Life Years“ (DALY), erstellt von der Weltgesundheitsorganisation. Depression ist eine häufige Erkrankung, so erkranken circa 17 von 100 Menschen im Laufe ihres Lebens an einer Depression. Eine Depression kann in jedem Lebensalter auftreten, besonders häufig tritt sie jedoch bei jüngeren Frauen und älteren Menschen auf. Im Schnitt sind Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer, bei Männern wird eine Depression jedoch meist erst später erkannt und seltener angemessen behandelt.

Unipolare Depression

Priv.-Doz. Dr. Sönke Arlt
Oberarzt Station für Depression (P 3)
Privatdozent Dr. Sönke Arlt ist Oberarzt und Lehrbeauftragter in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Er ist Psychiater und Psychotherapeut mit dem Schwerpunkt der Behandlung affektiver Störungen und Leiter der Projektarbeitsgruppe Affektive Störungen.
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Univ.-Prof. Dr. Jürgen Gallinat
Klinikdirektor Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Prof. Gallinat ist Klinikdirektor in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist die Neustrukturierung der Versorgung und Behandlung psychischer Störungen und die Entwicklung und Einführung von innovativen Behandlungsmethoden. Seine Forschung bezieht sich auf die biologischen Mechanismen und Effekte von neuartigen Trainigs-und Therapiemethoden auf das Gehirn, das Verhalten und die Kognition.
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