RECOVER und Integrierte Versorgung psychischer Erkrankungen
Eine große Anzahl von Menschen mit psy­chischen Erkrankungen, fehlende Therapie­plätze, steigende Kosten – in Deut­schland steht die Versorgung psychisch kranker Menschen vor großen Heraus­for­derungen. RECOVER will die Ver­sorgungs­lücken schließen. Dabei verfolgt das Modell­projekt einen ganz­heit­lichen Ansatz: Vom Erstkontakt über den Behandlungs­zeit­raum bis hin zur Wieder­ein­gliederung in den Alltag soll es für jeden Patienten eine gestufte und koordinierte Ver­sorgung geben.

Unter anderem können Patienten auch in die integrierten Versor-gungsangebote für Menschen mit Psychosen am UKE weitergeleitet werden. Die Behandlungs­planung richtet sich individuell nach den Bedürf­nissen des Patienten und seiner Angehörigen. Das über­geordnete Ziel ist, eine größere Stabilität und damit eine höhere Lebens­qualität zu erreichen. Vor allem sollen Krisenzeiten besser aufgefangen werden und Klinikaufenthalte vermieden oder verkürzt werden.

RECOVER und Integrierte Versorgung psychischer Erkrankungen

Prof Dr. med. Martin Lambert
Leiter Arbeitsbereich Psychosen und Integrierte Versorgung
Prof. Lambert leitet den Arbeitsbereich Psychosen sowie die Integrierte Versogung am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Er gründete 2002 die Arbeitsgruppe „Früherkennung, Psychosen und Integrierte Versorgung“ mit dem Ziel evidenzbasierte Versorgungssysteme zu implementieren, diese durch klinische Forschung zu untersuchen und mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen die Versorgung ständig zu adaptieren und zu optimieren.
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